Was du ablehnst, steuert dich – Warum innere Freiheit nicht mit Verdrängen beginnt

Was du ablehnst, hat Macht über dich. Erfahre, wie du emotionale Blockaden löst, indem du annimmst, was du lange weggeschoben hast.

1. Dein größter Stress kommt nicht von außen

Was wäre, wenn dein größter Stress nicht von außen kommt, sondern von dem, was du in dir nicht zulassen willst?

Vielleicht denkst du, dein Stress kommt vom Job. Von zu vielen Aufgaben. Von Erwartungen, die andere an dich stellen. Aber was, wenn das alles nur die Oberfläche ist?
Was, wenn der wahre Druck ganz woanders entsteht – in dem, was du in dir selbst nicht sehen, fühlen oder zugeben willst?

Vielleicht kennst du das:
Du willst gelassener sein. Du meditierst, atmest tief durch, sagst dir: „Es ist doch nicht so schlimm.“ Aber dann kommt ein einziger Blick – vielleicht kritisch, vielleicht gleichgültig – und plötzlich fühlst du dich wie zurückgeworfen. Gesehen, aber nicht anerkannt. Da ist diese alte Wunde, die du längst überwunden glaubtest. Nur: Sie war nie weg. Du hast sie nur verdrängt.

Du willst mutiger sein. Du weißt, was du tun willst. Du hast Pläne, Träume, Ideen. Aber sobald es ernst wird, meldet sich dieser lähmende Zweifel: Was, wenn ich scheitere? Was, wenn ich nicht gut genug bin? Was, wenn alle sehen, wie unsicher ich wirklich bin?
Und obwohl du dich anstrengst, mutig zu wirken – spürst du: Es ist ein Kraftakt. Keine Leichtigkeit. Kein innerer Frieden.

Du willst weiterkommen – beruflich, persönlich, menschlich. Aber irgendetwas in dir zieht dich immer wieder zurück. Du schiebst Entscheidungen auf. Du hinterfragst dich zu Tode. Du sabotierst dich mit Kleinigkeiten. Und obwohl du so reflektiert bist, bleibst du stecken. Wie in einem inneren Widerstand, den du nicht benennen kannst. Und genau hier liegt ein unsichtbarer Mechanismus, über den fast niemand spricht. Ein psychologisches Gesetz, das wirkt, auch wenn du es ignorierst: Was du ablehnst, steuert dich.

  • Nicht die Angst selbst blockiert dich, sondern dein Kampf gegen sie.
  • Nicht deine Unsicherheit bremst dich, sondern dein Versuch, sie zu verstecken.
  • Nicht das Gefühl des „Nicht-genügens“ lähmt dich, sondern die Anstrengung, es zu überdecken.

Je mehr du versuchst, es zu kontrollieren, desto mehr kontrolliert es dich.

Was du nicht fühlen willst, bleibt nicht still. Es findet andere Wege, dich zu erreichen: als Spannung im Körper, als Gedankenkarussell, als Rückzug, als Perfektionismus. Und je mehr du versuchst, es zu kontrollieren, desto mehr kontrolliert es dich. Innere Freiheit beginnt nicht dort, wo alles angenehm ist. Sondern dort, wo du bereit bist, hinzusehen auch wenn’s unbequem wird.

2. Warum du innerlich kämpfst und es nicht merkst

Unser Gehirn liebt Ordnung. Es will verstehen, einordnen, kontrollieren. Vor allem dann, wenn es um Dinge geht, die sich unangenehm anfühlen: Angst, Scham, Widersprüche, Unsicherheit. Was nicht ins Selbstbild passt, wird automatisch zur „Störung“, die beseitigt werden muss. Also entwickeln wir (oft unbewusst) sehr clevere Überlebensstrategien.

  • Wir ignorieren unsere Wut und nennen es „innere Ruhe“.
  • Wir sagen, wir sind nicht nachtragend, wir sind drüber hinweg.
    Aber innerlich brodelt es. Weil ein Teil in uns nie gehört wurde.
    Nie sagen durfte: „Das war nicht okay.“
  • Wir verstecken unsere Angst hinter To-do-Listen und Produktivität.
  • Wir bleiben beschäftigt, organisiert, stark.
    Aber die Stille macht uns nervös.
    Denn da lauert etwas, das wir nicht fühlen wollen: die Ohnmacht, die Unsicherheit, das Gefühl von Kontrollverlust.
  • Wir verurteilen unsere Bedürftigkeit als Schwäche.
  • Wir sagen uns: „Ich darf niemandem zur Last fallen.“
    Also halten wir durch. Reißen uns zusammen. Doch je mehr wir unsere Bedürfnisse verdrängen, desto stärker machen sie sich bemerkbar in Form von Erschöpfung, emotionaler Leere oder einem nagenden Gefühl: Ich funktioniere aber ich lebe nicht wirklich.

Und all das passiert oft, ohne dass wir es merken. Nicht, weil wir blind sind, sondern weil wir uns so sehr schützen wollen. Aber hier ist das Paradoxe:

Was wir nicht fühlen wollen, verschwindet nicht.

Es wird nicht gelöscht. Es wird nur leiser. Subtiler. Und genau deshalb gefährlicher, weil es unterhalb der Wahrnehmung weiterwirkt. Es beeinflusst unsere Entscheidungen, unser Verhalten, unsere Beziehungen. Wir sagen „Ich weiß nicht, was mit mir los ist.“ Oder: „Ich hab alles versucht, aber irgendwas in mir macht nicht mit.“

Dieses „Irgendwas“ ist oft genau das, was du innerlich bekämpfst. Ein Gefühl, das keinen Platz bekommt. Ein Gedanke, der nicht gedacht werden darf. Ein Anteil von dir, den du aus deinem inneren Team ausgeschlossen hast und der sich nun auf andere Weise Gehör verschafft.

„Irgendwas in mir fährt die ganze Zeit gegen mich.“

Dieser Satz ist kein Zeichen von Schwäche. Sondern ein Hinweis darauf, dass du lange gegen etwas gekämpft hast, das eigentlich verstanden werden will. Der innere Kampf hört nicht dann auf, wenn du gewonnen hast. Sondern wenn du aufhörst, überhaupt kämpfen zu müssen.

3. Warum Ablehnung Bindung erzeugt

Es klingt zunächst widersprüchlich, ja fast absurd: Du willst etwas loswerden, aber genau das bindet dich noch stärker daran. Doch genau so funktioniert unser inneres System. Wenn du einen inneren Anteil ablehnst – zum Beispiel deine Angst, deine Unsicherheit, deine Bedürftigkeit – passiert etwas Paradoxes: Du glaubst, du schiebst ihn weg. Aber in Wahrheit bleibst du unbewusst mit ihm verstrickt.

Denn Ablehnung ist kein echtes Loslassen.
Es ist ein inneres Festhalten durch Kampf.

Ein ständiges Nicht-haben-wollen, das paradoxerweise ständig präsent macht, was du loswerden willst.

Du sagst vielleicht: „Ich will nicht ängstlich sein.“
Aber damit richtest du permanent Aufmerksamkeit auf die Angst. Du spannst dich an, versuchst, sie zu kontrollieren, zu überspielen, zu ignorieren. Doch genau diese Spannung bindet Energie und hält die Angst lebendig.

Oder du sagst dir: „Ich will nicht abhängig wirken, ich will niemandem zur Last fallen.“
Also unterdrückst du dein Bedürfnis nach Nähe. Zeigst dich stark, souverän, unabhängig. Aber innerlich kreist alles weiter um genau dieses Bedürfnis, das keinen Platz haben darf. Und jedes Mal, wenn du es doch kurz spürst – in einer Beziehung, in einem Moment der Verletzlichkeit – bricht es sich Bahn. Weil es nicht integriert, sondern nur weggedrückt wurde.

Was du ablehnst, kontrolliert dich weil du ständig darum kreist.

Du entscheidest dich gegen den Kontakt, aber bleibst innerlich daran gebunden über Widerstand, Angst oder Scham. Der Ausweg liegt nicht im „Loswerden“, sondern im Annehmen. Nicht, weil alles gut oder angenehm sein muss. Sondern weil du nur integrieren kannst, was du berührst.

Was du annimmst, verliert an Macht weil es nicht mehr gegen dich arbeiten muss.

Stell dir vor, du nimmst deine Angst nicht als Feind wahr, sondern als Anteil, der Schutz sucht. Oder deine Unsicherheit nicht als Makel, sondern als Hinweis auf eine unklare Grenze in dir. Plötzlich entsteht Raum. Keine Sympathie vielleicht – aber ein inneres: „Okay. Ich sehe dich.“

Und oft reicht genau das, um die innere Spannung zu lösen. Nicht, weil das Gefühl verschwindet, sondern weil du nicht mehr gegen dich selbst kämpfst.

4. Die Angst, nicht zu genügen

Stell dir vor, du trägst in dir (vielleicht schon seit Kindheitstagen) eine tiefe, stille Angst: Ich bin nicht gut genug. Vielleicht hast du nie genau diesen Satz gedacht. Aber du kennst das Gefühl. Dieses ständige Bemühen, alles richtig zu machen. Dieses nagende Zweifeln, selbst nach einem Lob. Diese innere Stimme, die immer fragt: „War das genug?“

Diese Angst passt nicht zu dem Bild, das du von dir haben willst. Du willst stark wirken. Kompetent. Souverän. Also drückst du sie weg – aus Angst, dass sie dich schwach macht. Du lenkst dich ab, übergehst sie, funktionierst weiter.

Und du entwickelst Strategien:

  • Du wirst ehrgeizig.
  • Du gibst 120 %, machst Überstunden, willst alles im Griff haben.
  • Vielleicht wirst du auch überangepasst – immer freundlich, immer bemüht, niemandem zur Last zu fallen.
  • Du sagst selten Nein. Und wenn doch, hast du ein schlechtes Gewissen.

Aber was innerlich passiert, ist etwas anderes: Nicht du steuerst. Sondern die Angst steuert dich. Subtil, leise, aber konstant.

  • In jedem Meeting, wenn du dich nicht traust, eine kritische Idee auszusprechen.
  • In jeder Beziehung, wenn du dich zurücknimmst, um bloß nicht „zu viel“ zu sein.
  • In jeder Entscheidung, wenn du dir zehnmal überlegst, was die anderen denken könnten.

Du nennst es vielleicht „Rücksicht“. Oder „Professionalität“. Aber tief innen wirkt die Angst, nicht zu genügen wie ein unsichtbarer Filter, durch den du dich und die Welt betrachtest.

Und genau hier liegt die Wende:
Nicht in noch mehr Leistung. Nicht in noch besserer Selbstoptimierung. Sondern in einem Satz, der alles verändern kann:

„Ja, da ist diese Angst. Ich muss sie nicht mögen. Aber ich will sie verstehen.“

In dem Moment hörst du auf, dich gegen sie zu wehren. Du hörst auf, gegen dich selbst zu kämpfen. Und plötzlich spürst du: Diese Angst ist nicht dein Feind. Sie ist ein Hinweis. Ein alter Schutzmechanismus. Ein Teil von dir, der gesehen werden will – nicht, um die Kontrolle zu übernehmen, sondern um endlich loslassen zu können. Erst wenn du diesen inneren Anteil einlädst, ohne dich von ihm beherrschen zu lassen, beginnt echte Veränderung.
Nicht laut.
Nicht dramatisch.
Aber ehrlich. Und dauerhaft.

5. Die Lösung: Nicht kämpfen

Wir glauben oft, wir müssten unsere inneren Schwierigkeiten besiegen. Dass wir stärker sein müssten als unsere Ängste, schneller als unsere Zweifel, klüger als unsere widersprüchlichen Gefühle. Doch genau dieser innere Kampf hält uns gefangen. Nicht die Angst selbst, nicht der Zweifel, sondern der ständige Versuch, sie zu unterdrücken, zu erklären, zu überwinden.

Innere Freiheit entsteht nicht durch Kampf.
Sondern durch Kontakt.

Kontakt bedeutet: Du hörst auf, gegen dich selbst anzurennen. Du beginnst, das, was da ist, wirklich zu sehen – ohne Urteil, ohne Drama, ohne sofort eine Lösung finden zu müssen. Das bedeutet: Gefühle dürfen da sein, ohne dass du dich mit ihnen gleichsetzt. Du bist nicht deine Angst, deine Wut, deine Unsicherheit. Du fühlst sie. Und genau das macht den Unterschied: Du bist nicht verloren darin – du kannst Zeuge sein. Und damit frei werden.

Schwächen dürfen sichtbar werden, ohne dass sie dich entwerten. Du darfst dich zeigen, auch mit offenen Fragen, mit Unsicherheiten, mit dem Wunsch nach Nähe oder Rückzug. Nicht perfekt zu sein, macht dich nicht weniger wertvoll. Es macht dich greifbar. Echt. Lebendig.

Widersprüche dürfen bestehen, ohne dass du dich dafür verurteilst. Du darfst gleichzeitig mutig und ängstlich sein. Ehrgeizig und erschöpft. Du darfst Veränderung wollen und trotzdem Angst davor haben. Das eine schließt das andere nicht aus. Es zeigt nur, dass du ein Mensch bist, kein Konzept.

Annehmen heißt nicht: Ich gebe auf. Es heißt nicht: Ich resigniere, ich ergebe mich, ich toleriere alles. Sondern: Annehmen heißt: Ich höre auf, mich selbst zu bekämpfen.

  • Du musst nicht perfekt werden, um okay zu sein.
  • Du musst nicht alles aufräumen, bevor du dich lieben darfst.
  • Du darfst jetzt anfangen – genau hier, mit dem, was gerade da ist.

Denn innere Klarheit entsteht nicht durch Vermeidung. Sondern durch die leise Bereitschaft, dir selbst ehrlich zu begegnen. Ohne Maske. Ohne Druck. Ohne Flucht. Und manchmal ist das der mutigste Schritt von allen.

6. Drei Impulse, um innerlich freier zu werden

Du musst dich nicht komplett neu erfinden, um dich innerlich freier zu fühlen. Oft reichen kleine, ehrliche Momente der Begegnung mit dir selbst. Nicht laut. Nicht dramatisch. Sondern still, klar und echt.

Hier sind drei Impulse, die genau das in dir anstoßen können, wenn du bereit bist, nicht mehr an dir vorbei zu schauen:

1. Beobachte deine Trigger

Denn sie zeigen dir, was in dir heilen will.

  • Was nervt dich bei anderen Menschen?
  • Wo reagierst du über, obwohl der Anlass eigentlich klein ist?
  • Welche Verhaltensweisen berühren dich empfindlicher, als du selbst verstehst?

Diese Momente sind keine Zufälle. Oft zeigen sie dir nicht etwas über die anderen, sondern über dich. Über Anteile in dir, die du vielleicht ablehnst oder nicht integrieren konntest. Wenn dich zum Beispiel die Unsicherheit anderer reizt, kann es sein, dass du mit deiner eigenen Unsicherheit im Krieg bist. Wenn dich jemand verletzt, weil er sich abgrenzt, kann es sein, dass du dir selbst zu wenig Raum gibst und genau das unbewusst vermisst.

Trigger sind Wegweiser.
Nicht angenehm, aber ehrlich.

Und sie zeigen dir genau die Stellen, an denen Annahme heilsamer wäre als Kontrolle.

2. Stell dir diese Frage

„Was in mir darf gerade nicht da sein?“

Du fühlst Druck, Widerstand, Enge? Halte einen Moment inne. Und frag dich: Was versuche ich gerade nicht zu fühlen?

  • Manchmal ist es Scham.
  • Manchmal Angst.
  • Manchmal die kindliche Sehnsucht, endlich gesehen zu werden.

Indem du diese Frage stellst, öffnest du einen Raum in dir, in dem Dinge auftauchen dürfen, die du sonst schnell wegdrückst. Und dieser Raum ist oft der Anfang von echter innerer Bewegung, weil er dich aus der Bewertung zurück in die Wahrnehmung bringt.

Du hörst auf, gegen dich zu kämpfen und beginnst zuzuhören.

3. Schreib es auf – radikal, ehrlich, ohne Zensur

Manchmal ist der direkteste Weg zu dir selbst ein leerer Zettel. Nimm dir fünf Minuten. Und beginne immer wieder denselben Satz:

„Ich will nicht fühlen, dass …“

Beende ihn zehnmal. Fünfzehnmal. So oft, bis du merkst: Da kommt etwas aus der Tiefe. Etwas, das du lange nicht benannt hast. Vielleicht überraschend. Vielleicht schmerzhaft. Vielleicht erleichternd.

Du musst nichts davon sofort lösen. Aber indem du es zulässt, entzieht es sich der Kontrolle über dich. Du gibst dir selbst die Erlaubnis, ganz zu sein – nicht nur die „starken“, „vernünftigen“, „positiven“ Teile. Sondern auch die verletzlichen, widersprüchlichen, echten.

Denn genau da beginnt Freiheit:
Wenn du aufhörst, dich zu verstecken – auch vor dir selbst.

7. Fazit

Es ist einer der leisen Kernsätze innerer Entwicklung. Nicht laut, nicht revolutionär aber tief. Und wahr:

Was du ablehnst, bleibt.
Was du annimmst, verwandelt sich.

Solange du innerlich versuchst, zu kontrollieren, zu unterdrücken, zu korrigieren, bekämpfst du Teile von dir, die einfach nur gesehen werden wollen. Du spannst dich an – mental, emotional, körperlich. Und genau diese Anspannung hält dich in Schleifen fest, die du längst überwinden wolltest.

Der Weg zur inneren Freiheit führt nicht über noch mehr Disziplin, noch mehr Strategien, noch mehr Kontrolle. Sondern über etwas viel Stilleres: über Kontakt.

Kontakt mit dem, was du weggeschoben hast. Kontakt mit dem, was du nie fühlen durftest oder dir selbst nie erlaubt hast. Deine Angst. Deine Zweifel. Deine Sehnsucht. Deine Widersprüche. Wenn du aufhörst, dich innerlich zu zensieren – wenn du dir nicht mehr vorschreibst, was du fühlen darfst und was nicht – entsteht eine neue Art von Klarheit: Nicht perfekt. Aber ehrlich. Und genau deshalb befreiend.

Du musst nicht alles lieben, was in dir auftaucht. Aber du kannst lernen, es zu halten. Es zu verstehen. Und dich nicht mehr davor zu verstecken. Denn in dem Moment, wo du dich dir selbst nicht mehr entziehst, löst sich die Blockade. Nicht, weil sie verschwindet, sondern weil du dich nicht mehr gegen sie stemmen musst. Wenn du lernst, zuzulassen statt zu kämpfen, wirst du blockadenlos.

Nicht als Ideal. Sondern als inneres Erleben:
leicht, leise und auf eine ganz neue Weise frei.

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